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Pflichtenheft
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Dennis
Junior-Chef


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BeitragVerfasst am: So Jan 11, 2004 17:28    Titel: Pflichtenheft Antworten mit Zitat

Was muß rein, was brauchen wir sonst ?

Ich denke erstmal Ideen sammeln wie das ganze aufgebaut werden sollte. Außerdem wäre für mich interessant was wir sonst brauchen. CVS ? Mailingliste ? Okay legt mal los.
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Dennis
Junior-Chef


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BeitragVerfasst am: So Jan 11, 2004 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fange dann mal an...denke das wird dann ins DEV-Board übernommen, oder wie hast du das gedacht Monty ? Hier können auch Leute ihre Ideen einbringen die keine Dev's sind.

Ich denke, was ganz wichtig wäre, dass das ganze modular aufgebaut ist, ähnlich wie webmin. Dass man z.b. wählen kann zwischen postfix und sendmail etc., wuftp, proftp usw.

Also so wie es bei SeCoTo angedacht war, dass man ein Grundgerüst hat und dort dann die gewünschten Module anhängt.
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nobody



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BeitragVerfasst am: Mo Jan 12, 2004 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

modular is finde ich, wenn man auf leichte erweirerbatkeit hinaus is, pflicht.
Ich wollt dann mal mit ner liste von progs anfagen wo wir halt module oder wie wir dat später nenen wollen brauchen werden.

    sendmail - muss sein da der am meisten installiert ist soweit ich weiß
    exim 3 u. 4 - ich glaub es gibt noch leutz die exim 3 einsetzen darum müsste dafür auch was her und natürlich auch für exim 4
    qmail - der wird noch immer eingesetzt
    wuftp - weil der eingesetzt wird
    proftp - weil der besser als wuftp is
    apache - is pflicht da quasi standart http server
    php - sollte meiner meinung nach auch konfigurierbar sein per frontend
    bind - wenn DNS auf dem server läuft dann meist mit BIND
    djbdns - wird auch von leuten genutzt


wenn jemand noch was hinzufügen will bitte nur zu.
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Dennis
Junior-Chef


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BeitragVerfasst am: Mo Jan 12, 2004 17:58    Titel: Antworten mit Zitat

mysql und postgresql sind pflicht
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nobody



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BeitragVerfasst am: Mo Jan 12, 2004 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

packen wir noch sqlLite oder wie die jetzt bei liegende php DB backend heist.
webalizer - tja, den brauch man zwar nich unbedingt is aber schön den zu haben
awstats - find ich irgendwie besser als webalizer
berkley db - keine ahnung ob man's wirklich brauch aber es schadet sicher nich
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AndyG



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BeitragVerfasst am: Mo Jan 12, 2004 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

Postfix unbedingt Wink
_________________
Gruß
Andy

Das Leben ist gefährlich,.....,man kann dabei umkommen....!
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Dennis
Junior-Chef


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BeitragVerfasst am: Mo Jan 12, 2004 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Auf jeden Fall eine zentrale Konfigurationsdatei, wenns denn irgendwie möglich ist.

Dann denke ich ebenso wie Confixx 3 Benutzerebenen (User, Reseller, Admin)

Webmail und WebFTP würd ich ne Datenbanklose OSS Lösung nehmen (squirrelmail oder uebimiau), Webftp kenn ich leider keinen.
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Monty
Dunkler Gebieter


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BeitragVerfasst am: Mo Jan 12, 2004 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

nobody hat Folgendes geschrieben:
modular is finde ich, wenn man auf leichte erweirerbatkeit hinaus is, pflicht.
Ich wollt dann mal mit ner liste von progs anfagen wo wir halt module oder wie wir dat später nenen wollen brauchen werden.

    sendmail - muss sein da der am meisten installiert ist soweit ich weiß
    exim 3 u. 4 - ich glaub es gibt noch leutz die exim 3 einsetzen darum müsste dafür auch was her und natürlich auch für exim 4
    qmail - der wird noch immer eingesetzt
    wuftp - weil der eingesetzt wird
    proftp - weil der besser als wuftp is
    apache - is pflicht da quasi standart http server
    php - sollte meiner meinung nach auch konfigurierbar sein per frontend
    bind - wenn DNS auf dem server läuft dann meist mit BIND
    djbdns - wird auch von leuten genutzt


wenn jemand noch was hinzufügen will bitte nur zu.

Lasst uns mal nicht in Details gehen, welche Services wir warten und konfigurieren wollen. Ein kleiner Grundstock einfacher Services muss reichen, schliesslich braucht man zuerst eine stabile Plugin-API, um Plugins schreiben, und je mehr Plugins wir zu Anfang schreiben, desto schwerer ist es, die API später zu ändern! Also schlage ich einen Service mit trivialer Konfig-Syntax vor, z.B. inetd, einen mit komplexerer Syntax, sagen wir mal apache und einen, den man nicht direkt über Config-Dateien konfigurieren kann (kennt da einer einen typischen Vertreter?).

Wenn wir dann eine stabile API haben, die alles kann, was man für die 3 Module braucht, kann man zaghaft an weitere Plugins gehen und zu sourceforge.net gehen.

Monty
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gonzo



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BeitragVerfasst am: Di Jan 13, 2004 00:12    Titel: Antworten mit Zitat

Halli, hallo,

Dennis hat Folgendes geschrieben:
Auf jeden Fall eine zentrale Konfigurationsdatei, wenns denn irgendwie möglich ist.

Ich finde die Idee von Monty die Konfiguration an den vom System dafür vorgesehenen Stellen zu lassen schon verlockend. Dann kann man entweder per - ich nenne das Ding mal - "Tool" bzw. per vi, emacs oder sonstigem Editor Sachen ändern. So ähnlich wie es z.B. SWAT mit Samba macht.

Dennis hat Folgendes geschrieben:
Dann denke ich ebenso wie Confixx 3 Benutzerebenen (User, Reseller, Admin)
Ok, wenn Du gemeint hast, daß eine zentrale Konfigurationsdatei für das "Tool" an sich her muß, damit kann ich leben. Da können dann eben Deine Benutzerebenen und so weiter abgelegt werden. Natürlich müßte dass dann auch per Plugin für das "Tool" administrierbar sein.

Grüßle, Gonzo
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gonzo



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BeitragVerfasst am: Di Jan 13, 2004 00:19    Titel: Antworten mit Zitat

Monty hat Folgendes geschrieben:
...und einen, den man nicht direkt über Config-Dateien konfigurieren kann (kennt da einer einen typischen Vertreter?)...


Äh, sorry. Aber Du meinst einen Dienst der seine Einstellungen in einer Datenbank ablegt? Wink Nee, sowas kenne ich nun wirklich nicht. Auch sonst nichts, was die Einstellungen in einem Binärformat ablegt. Sowas macht man ja auch nicht. Ich glaube sowas würde ich auch nicht mit der Beißzange anfassen. Mir hat schon StarOffice bis zur Version 5.2 gelangt. Da waren auch eine ganze Menge Sachen im undefinierbaren Format abgespeichert. Sad

Grüßle, Gonzo
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gonzo



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BeitragVerfasst am: Di Jan 13, 2004 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

gonzo hat Folgendes geschrieben:
...
Äh, sorry. Aber Du meinst einen Dienst der seine Einstellungen in einer Datenbank ablegt? Wink Nee, sowas kenne ich nun wirklich nicht. ...

Ha, stimmt nicht. Mir ist noch was eingefallen:
Benutzerverwaltung mittels LDAP.
Nameserver mittels LDAP. Da wird das dann alles im LDAP (und der dahinterliegenden DB) versenkt. Smile

Grüßle, Gonzo
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Dennis
Junior-Chef


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BeitragVerfasst am: Di Jan 13, 2004 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Wie siehts denn aus mit multilingual ? Machen wir das mir Sprachiles oder einfach nur einsprahig ?
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Harry
Crash Kid


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BeitragVerfasst am: Di Jan 13, 2004 14:26    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn einsprachig, dann englisch, ansonsten deutsch, englisch, französich?!
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Dennis
Junior-Chef


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BeitragVerfasst am: Di Jan 13, 2004 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

auch modular würd ich sagen
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rootmaster



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Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: Di Jan 13, 2004 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

mein vorschlag:

ausser modular, 100 % templates (sowohl layout als auch config-files) und objektorientiert programmiert

und sicher(tm) muss es sein Wink vielleicht ein master-c-programm das vom webserver über ein sigusr getriggert wird und dann als setuid root läuft... ?!

ansonsten "keep it simple" Cool
_________________
"back to the roots"
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