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Eintreffende UDP-Daten in eine Datei leiten?

 
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dl7awl



Anmeldedatum: 22.06.2003
Beiträge: 536
Wohnort: Berlin/Nackel

BeitragVerfasst am: Sa Sep 03, 2005 13:04    Titel: Eintreffende UDP-Daten in eine Datei leiten? Antworten mit Zitat

...und schon wieder eine "exotische" Frage an die Linux-Experten Wink

Die syslogd-Komponente aus Busybox erlaubt es, die Logs nicht lokal, sondern auf einem entfernten Rechner zu speichern, d.h. per UDP an eine bestimmte IP-/Portnummer zu schicken. (Bei einem embedded-System mit wenig Speicher macht das ja auch Sinn...)

Auf dem Zielrechner (auch Linux) brauche ich also einen Hintergrundprozess, der die auf dem entspr. Port eintreffenden Daten fortlaufend in eine Datei leitet. Frage: Geht das mit Linux-Bordmitteln - und wenn ja, wie? Oder muss ich selber was schreiben?

Danke & Gruß

Manfred
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Dennis
Junior-Chef


Anmeldedatum: 21.06.2003
Beiträge: 2344
Wohnort: Schömberg (zw. Stuttgart u . Karlsruhe)

BeitragVerfasst am: So Sep 04, 2005 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Das geht mit dem syslogd. Das habe ich auch schonmal gemacht ist aber schon ne Weile her. Du kannst da definieren welcher Rechner seine Logs schicken darf.
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dl7awl



Anmeldedatum: 22.06.2003
Beiträge: 536
Wohnort: Berlin/Nackel

BeitragVerfasst am: Mo Sep 05, 2005 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Danke; ich hatte fast vermutet, dass es in die Richtung geht. Habe mich etwas schlau gemacht, u.a. hier:

http://www.linux-ag.de/linux/LHB/node158.html
http://www.linuxsecurity.com/content/view/117710/49/

Dann ist es mir auch gelungen, dass die eintreffenden UDP-Daten geloggt werden (man muss dazu letztlich nur syslogd mit -r aufrufen, bei SuSE geschieht das sinnvollerweise nicht durch Änderung des Startskripts, sondern durch entspr. Einstellung im Sysconfig-Editor).

Nun ist nur mein Problem: Die remote-Daten sollen ja nicht in /var/log/messages oder sonstwo landen und sich mit lokalen Log-Daten mischen, sondern einheitlich in einer eigenen Datei. Wenn ich die syslogd-Philosophie richtig verstanden habe, gibt es aber nur einige wenige "Herkunftskategorien", anhand derer man in /etc/syslog.conf festlegen kann, welche Daten wo landen sollen. Für den vorliegenden Zweck erscheint das zu undifferenziert.

Sprich: Mir ist noch nicht klar, wie ich "meine" Remote-Daten in eine separate Datei bekomme. Außer vielleicht, indem man dafür eine zweite syslogd-Instanz mit eigener spezialisierter conf-Datei laufen lässt, aber das erschiene mir schon sehr "mit der Brechstange"...

@Dennis: Wie man bei syslogd festlegen können soll, von wo überhaupt Daten angenommen werden sollen, ist mir auch noch nicht klar (im o.g. Beispiel - 2. Link - wird das außerhalb von syslogd mit iptables gemacht).

Gruß, Manfred
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